Tag 13
Ich mag nicht aufstehen. Im Büro höre ich, der Stoffwechsel brauche seine Zeit und es könne schon sein, dass ich erst jetzt unter Entzugserscheinungen leide. Vitamin C sollte ich auffüllen damit ich wenigstens nicht krank werde. So gibt’s zum Zmittag neben dem Sandwich mit Hummus auch eine Orange.
Die Banane und den Saft konnte ich nicht mehr verdrücken.
Am Nachmittag gab es dann noch die Banane. Ich mag Früchte. Und viele Veganisten auch. Womit ich aber ein kleines Problem habe, sind die exotischen Exemplare.
Ich hole aus:
Ich hole aus:
Nebst dem Lebenlassen von Tieren und der Verzicht auf jegliche tierische Produkte ist ein Punkt der veganen Idee auch die Umwelt. Als Grundgedanke: Keine Tiere züchten, nur um sie später zu essen, Tiere welche selbst oder durch ihre Haltung irgendwelche Abgase erzeugen. Auch die Rodung von Waldflächen oder gar Urwäldern zur Bepflanzung mit Tiernahrung wird als falsch empfunden.
Nicht dass ich mich für das Abholzen begeistern würde, aber für mich ist das ein wenig zu wenig weit gedacht. Was ist mit den exotischen Früchten wie Avocado, Kiwi, Kaki, Banane undsoweiter? Der Konsum ebendieser setzt für uns in Europa der Transport hierhin voraus. Und der Transport ist wohl auch nicht gerade förderlich für die Umwelt. Für mich ein Widerspruch. Denn ich habe den Eindruck, solche Früchte werden gerne häufig auch von Veganern gegessen.
Nicht dass ich mich für das Abholzen begeistern würde, aber für mich ist das ein wenig zu wenig weit gedacht. Was ist mit den exotischen Früchten wie Avocado, Kiwi, Kaki, Banane undsoweiter? Der Konsum ebendieser setzt für uns in Europa der Transport hierhin voraus. Und der Transport ist wohl auch nicht gerade förderlich für die Umwelt. Für mich ein Widerspruch. Denn ich habe den Eindruck, solche Früchte werden gerne häufig auch von Veganern gegessen.
Für mich scheint es generell so, dass man als Veganer angesehen wird oder eben nicht.
Vielleicht müsste man im Veganismus genauer unterscheiden. Mindestens in „Ich ernähre mich vegan“, dann kann man so viele Ananas essen wie man will, oder eben „Ich lebe vegan/bin Veganer“.
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Für den Znacht bereite ich mir endlich mal einen Tomatenstrudel zu. Blätterteig (ohne tierisches) gefüllt mit Tomatensauce, Pesto und ein bisschen Zwiebeln. Vielleicht hätte ich ein wenig mehr würzen sollen, aber schmecken tut's alle mal.
Vielleicht müsste man im Veganismus genauer unterscheiden. Mindestens in „Ich ernähre mich vegan“, dann kann man so viele Ananas essen wie man will, oder eben „Ich lebe vegan/bin Veganer“.
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Für den Znacht bereite ich mir endlich mal einen Tomatenstrudel zu. Blätterteig (ohne tierisches) gefüllt mit Tomatensauce, Pesto und ein bisschen Zwiebeln. Vielleicht hätte ich ein wenig mehr würzen sollen, aber schmecken tut's alle mal.